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Der Berg des Lebens

Du hast Dir Dein ganzes Leben lang einen riesigen Berg an Steinen aufgeschüttet, auf dessen Bergspitze Du nun sitzt.

So langsam bekommst Du Höhenangst. Du weißt, dass Dein Berg viel zu hoch für Dich ist, aber Du hast eine Höllenangst auch nur einen einzigen Stein zu bewegen oder gar wegzuziehen, weil Du Angst hast, dass Dein Berg auf einmal zusammenstürzt und Du von den Steinen begraben wirst. Also sitzt Du dort oben an der Spitze, versuchst die Luft anzuhalten und Dich nicht zu bewegen…

Schau Dich mal um. Sieh die Berge neben Dir. Siehst Du die Berge Deiner Eltern, die noch viel, viel höher sind als Deine? Willst Du in der Zukunft auch an einen Punkt kommen, an dem Du auch auf einem Berggipfel sitzt, der direkt in den Wolken endet?

Liebes, so geht Leben nicht. Fang wieder an zu atmen. Nur vom Atmen stürzt kein Berg ein. Und dann lass Dich beim Abtragen der vielen Steine sichern. Du musst es nicht alleine tun.

Sei das Vorbild, das Deine Kinder brauchen und zeig ihnen, wie man eigens errichtete Berge wieder abträgt. Stück für Stück. Wie man danach leichteren Fußes auf der Geraden mit leichten Hügeln durch’s Leben gehen kann.

Sei es Dir wert! 💛

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