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DU entscheidest, wie Du Dich fühlst!

DU entscheidest, wie Du Dich fühlst!

Was für ein Satz. Gar nicht einfach zu greifen…

Immer wieder kommen Klientinnen und Klienten zu mir, die unzufrieden im Job oder im Privatleben sind. Ich bin ein Fan von “love it, change it oder leave it”. Doch nicht immer ist das sofort möglich. Manchmal muss man Entscheidungen oder Entwicklungen abwarten, bis die optimale Zeit für eine Entscheidung gekommen ist. Ich sage Ihnen gerne, dass SIE sich entscheiden, wie sie sich in der Zeit des Übergangs fühlen wollen. Sie können jeden Tag mit mehr oder weniger großem Unmut weitermachen, oder sie beschließen es einfach für die bestimmte Zeit es so anzunehmen wie es ist. – Aber wie geht das bitteschön?

Heute Morgen, im Gespräch beim Bäcker ist mir ein wunderbares Beispiel bewusst geworden.

Ich kaufe ein und danach wünscht mir die Verkäuferin des Vertrauens einen schönen Tag. Trotz Regen.

Und ich denke mir und sage, dass mich der Regen nicht stört. Sie schaut überrascht.

Ich: Der Regen stört mich wirklich nicht. Das ist okay. Ich entscheide mich, ob ich mich über den Regen gräme oder nicht. Egal wie ich mich entscheide, es regnet doch sowieso. 😉

Sie lacht und sagt, dass das ihren Tag jetzt fröhlicher macht und sie sich über diesen Gedanken freut. <3

Es ist wie immer. Was im Kleinen funktioniert, funktioniert auch im Großen. Egal ob es das Wetter ist oder eine Andere Situation. DU entscheidest. Komm zurück in die Selbstverantwortung!

Zum Thema “DU entscheidest, wie Du Dich fühlst!”

Heute steht Buchhaltung auf dem Programm. Genauer gesagt die Belege vom September abheften.

Aus diesem Punkt auf der ToDo-Liste entsteht immer eine enorme Umsetzungskraft. Für alles außer für’s Abheften.

Als mein Mann heute Morgen das Haus verlassen hat, hat er gelacht und gesagt, dass er sich auf die saubere Wohnung freut. 😉

Daraufhin war ich einkaufen, habe gemütlich gefrühstückt, bin auf Facebook herumgetingelt, habe ich mich zum Trance Healing Seminar angemeldet. Termine koordiniert, aufgeräumt, Wäsche gewaschen. Und dann habe ich ein neues großartiges Fachbuch aufgeschlagen.

Kennt ihr?

Und dann habe ich mich als Coach an der Nase gepackt und gefragt was hier eigentlich für ein Jammer-Programm läuft.

Ein kleiner Teil in mir hat gejammert, dass es soooo viele Belege seien und ich so viele schöne andere Ideen hätte und doch nicht so lange still sitze wolle.

Aha.

Und dann habe ich mal den Blickwinkel gedreht. Warum habe ich denn so viele Belege? Weil ich zwei Business-Zweige habe. Yeah! Ich liebe es! Und weil es so gut läuft, darf ich so viele Belege abheften. Atmen. Und dann kam die Dankbarkeit. So richtig warm in mir drin.

Und dann habe ich laut Alvaro Soler aufgelegt und mich an die Arbeit gemacht. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

An welcher Stelle in Deinem Leben magst Du einmal die Perspektive wechseln?

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